Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" nimmt an der 17. Speyerer Demokratietagung teil

Am 26. und 27. Oktober 2017 an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften

Am 26. und 27. Oktober findet die 17. Speyerer Demokratietagung an der Uni Speyer unter der Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim statt, zu der die Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" eine Einladung erhalten hat und an diesser Veranstaltung auch teilnimmt. Thema: "Erosion von Demokratie und Rechtsstaat?". Die Tagung soll unter anderem folgende Fragen beantworten: Inwieweit ist das laut Umfragen verbreitete Gefühl, dass Politik über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werde und die Bürger wenig zu sagen hätten, berechtigt? Stimmt es, dass Spitzenpolitiker über die Agenda entscheiden und dem Parlament oft nur die formale Absegnung längst getroffener Entscheidungen lassen? Wird dem Bürger verwehrt, mit dem Stimmzettel gute Politik zu belohnen und schlechte zu bestrafen, womit die Essenz der Demokratie infrage gestellt wäre, sowohl im deutschen wie im europäischen Raum? Stimmt es, dass in Deutschland und Europa auch bei Einhaltung des Rechts politische Opportunität vorherrscht? Trifft es zu, dass der Rechtsstaat es im Kleinen sehr genau nimmt, während im Großen Rechtsbrüche vielfach ungeahndet bleiben? Und gibt es Wege, möglichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken?

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Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" nimmt am Tag der "Mannheimer Woche der seelischen Gesundheit" teil

Am 16. Oktober 2017 im Therapiegebäude des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI)

Am 16. Oktober 2017 findet von 16 Uhr bis 18.30 Uhr im Therapiezentrum des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim eine Informationsveranstaltung statt, wo Angehörige von Menschen mit psychischer Erkrankung oder abhängigem Verhalten gleich von drei Seiten Aufmerksamkeit erhalten, und zwar von anderen Angehörigen, von Betroffenenseite und von Fachkräften aus dem ZI. Es werden praktische Tipps zur De-Eskalation in problematischen Situationen sowie die Anwendung einer Achtsamkeitsübung oder Empfehlungen zum Umgang mit Betroffenen vermittelt. Zudem können die Teilnehmer erfahren, wie viel Kraft Betroffene und Angehörige aus dem gemeinsamen Austausch miteinander schöpfen können. Menschen mit psychischen Erkrankungen oder abhängigem Verhalten können sich ebenso wie deren Angehörige vor Ort an Informationsständen der Selbsthilfe sowie des ZIs informieren und beraten lassen.

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Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" vernetzt mit Fachforum Mobbing in Hamburg

Arbeit in der Region soll transparent gemacht werden

Mit dem Fachforum Mobbing in Hamburg ist nun auch die Haßlocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ vernetzt. Das teilt die Leiterin Karin Hurrle in einer Presseerklärung mit. Kontakt mit dem Inhaber dieses Forums konnte Karin Hurrle bereits Anfang des Jahres bei einem 3tägigen Mobbing-Kongress in Bad Boll knüpfen, wo in verschiedenen Workshops die Problematik „Mobbing“ aus verschiedenen Gesichtspunkten durchleuchtet werden konnte. Dass „Mobbing“ zum gesellschaftlichen Problem geworden ist, darüber waren sich am Ende des Kongresses alle Teilnehmer einig. Auch, dass eine Vernetzung mit dem Fachforum für „Mobbing“ eine sinnvolle Sache ist. Somit habe auch für die Haßlocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ schnell festgestanden, sich in das Fachforum Mobbing in Hamburg aufnehmen zu lassen.

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Hasslocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ kooperiert mit Förderzentrum für Jugend und Soziales

Gemeinsames Ziel: Förderung der Jugendarbeit intensivieren

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hat eine Kooperation mit dem in der Stiftung Jugendfonds SC Bobenheim-Roxheim integrierte Förderzentrum für Jugend und Soziales geschlossen. Das gemeinsam erklärte Ziel ist die Intensivierung der Jugendförderung und der Gewaltprävention. Die Initiatoren sehen gerade durch den digitalen Wandel große Probleme auf unsere Gesellschaft zukommen. „Mobbing“ und „Cybermobbing“ sind alltäglich geworden, auch machen solche Handlungen Menschen krank. “Mobbing“ schränkt nicht nur die Leistungsfähigkeit ein, nein es belastet auch unseren Sozialstaat. Alleine solche Entwicklungen müssen rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Ein rechtzeitiges Eingreifen kann sowohl durch eine Sportförderung erfolgen, es kann aber auch durch geeignete Maßnahmen das soziale Engagement bereits im frühen Kindesalter gefördert werden.

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Gründung der Haßlocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ im November 2011

Anlaufstelle für psychisch Beeinträchtige und „Mobbingopfer“

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hat sich am 2. November 2011 in Haßloch als Anlaufstelle für psychisch Beeinträchtigte und „Mobbingopfer“ gegründet. Die Selbsthilfegruppe steht auf drei Standbeinen: 1. Selbsthilfetreff für Menschen mit Depressionen, die sich regelmäßig im 14tägigen Rhythmus im Theodor-Friedrich-Haus in der Heinrich-Brauch-Straße 33 in Haßloch zum Erfahrungsaustausch treffen. 2. Anlaufstelle für „Mobbingopfer“, die Hilfe und Beratung brauchen. 3. Prävention durch Beratung an Schulen, um Lehrer und Eltern für diese Thematik zu sensibilisieren.

Seit der Gründung der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ in Haßloch haben sich bereits zahlreiche Personen bei der Leiterin der Gruppe gemeldet, vorwiegend jedoch „Mobbingbetroffene“, aber auch viele Eltern von Schülern, die von Mobbing an Schulen berichteten.

Ziel der Selbsthilfegruppe ist,  den ständigen Kontakt mit KISS in Edesheim zu pflegen und ein Netzwerk für Kontaktsuchende aufzubauen. Bei den Gruppentreffen für psychisch Beeinträchtige, soll durch intensive Gespräche das Selbstwertgefühl der Betroffenen wieder gestärkt werden. Dafür sollen die Treffs im Theodor-Friedrich-Haus auch für Beratungssuchende offen sein. Die Beratungsstelle soll weiterhin ausgebaut und ein Netzwerk erschlossen werden. Eine regelmäßige Sprechstunde mit Telefondienst für Hilfesuchende ist ein weiteres Ziel der Arbeit in absehbarer Zeit. Durch das entstehende Netzwerk soll auf die Arbeit der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ in Haßloch hingewiesen werden. Die Informationen in diesem Netzwerk sollen den Hilfe suchenden Menschen ermöglichen, den richtigen Ansprechpartner in ihrer Umgebung zu finden.

Wer Näheres über die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ und deren Aktivitäten in Haßloch wissen möchte, kann sich bei der Leiterin Karin Hurrle, unter der Tel.Nr. 06324/981876 melden.

 

 

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