Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ nimmt an „Mobbing-Kongress“ in Bad Boll teil

Zivilcourage als zentrales Thema mit nach Haßloch genommen

Zivilcourage sollte man haben, wenn es um „Mobbing“ geht. Diese Botschaft hat die Leiterin der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ Karin Hurrle von einem 3tägigen „Mobbing-Kongress“ in Bad Boll mit nach Haßloch genommen, der vom 1. bis 3. März stattfand. „Mobber“ seien meist Menschen, die an narzisstischen Persönlichkeitsstörungen leiden, sagte einer der Referenten. Ob Mobbing ein bleibendes gesellschaftliches Problem hinterlässt, konnte in sechs verschiedenen Workshops mit den Fachleuten diskutiert werden. Am letzten Tag der Veranstaltung waren die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten von LINKEN, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und CDU vom Veranstalter, der Evangelischen Akademie eingeladen worden, die zum Thema „Mobbing geht uns alle an“, Stellung beziehen sollten. Einhellige Meinung der Politiker bestand darin, dass wieder Bewegung in die Thematik kommen müsse, auch wenn die Bundesregierung derzeit keinen Handlungsbedarf darin sehe.

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Treffen der Selbsthilfegruppe

Termine und Treffpunkt

Die Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" trifft sich regelmäßig mittwochs 14tägig im Theodor-Friedrich-Haus, Heinrich-Brauch-Straße 33 in 67454 Haßloch. Die Gruppe ist offen für alle Interessierten. Die Termine für 2013 sind:

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