Hassloch: Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" - Vorführung mit Klangschalen

Am Mittwoch, den 15. November 2017 im Theodor-Friedrich-Haus

Am Mittwoch, den 15. November findet bei der Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" eine Klangschalenvorführung im Theodor-Friedrich-Haus statt. Diese Veranstaltung beginnt bereits um 14 Uhr. Herzliche Einladung  ergeht auch an alle Interessierte. Nähere Informationen zum Gruppen-  treffen kann man bei der Leiterin Karin Hurrle, Tel.Nr. 06324/981504  erfahren.

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Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" nimmt an Demokratietagung der Uni Speyer teil

Am Rande der Veranstaltung: Gespräch mit Richter und Buchautor Jens Gnisa

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hat an der zweitägigen Demokratietagung der Uni Speyer am 26. und 27. Oktober teilgenommen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung standen Fragen, wie z.B.: Inwieweit ist das laut Umfragen verbreite Gefühl berechtigt, dass die Politik über die Köpfe der Menschen hinweg entscheidet und die Bürger nur wenig zu sagen haben? Stimmt es, dass Spitzenpolitiker über die Agenda entscheiden und dem Parlament oft nur die formale Absegnung längst getroffener Entscheidungen überlassen? Welche Folgen solche und andere Handlungen für die Demokratie und den Rechtsstaat haben, war Thema dieser Demokratietagung in Speyer, was von den Referenten anhand vieler Beispiele dargelegt und zum Teil sehr emotional diskutiert wurde. So wurde u.a. von Jens Gnisa, Direktor am Amtsgericht Bielefeld und Buchautor seines Buches „Das Ende der Gerechtigkeit – Ein Richter schlägt Alarm“ kritisiert, dass mangelnde innere Sicherheit, Rechtsverstöße durch die Politik und populistische Ausweichmanöver, Auslöser sind, wenn es um die Verantwortung der Bürger unseres Landes geht. Für Gnisa bestehen auch keine Zweifel, dass der Rechtsstaat am meisten davon betroffen ist. Nur eine funktionierende Justiz könne als stabilisierender Faktor wirken, wenn politische Systeme drohen aus dem Ruder zu laufen, wie das aktuelle Beispiel der Trumpschen USA zeige. Selbst der mächtige Präsident der Vereinigten Staaten könne sich einer Untersuchung, die ihm ungelegen komme, nicht entziehen, zumindest nicht auf legalem Wege, sagt Gnisa. Und die Protagonisten des bedrohlichen Rechtsrucks, der sich in vielen Ländern Europas derzeit vollziehe, suchten sich als ersten Feind, die Justiz, Staatanwälte und Richter. „Die Bürger verstehen daher die Logik des Rechts nicht mehr und fühlen sich durch unsere Gesetzgebung nicht mehr gerecht vertreten“, kritisiert Gnisa weiter.

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Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" nimmt an der 17. Speyerer Demokratietagung teil

Am 26. und 27. Oktober 2017 an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften

Am 26. und 27. Oktober findet die 17. Speyerer Demokratietagung an der Uni Speyer unter der Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim statt, zu der die Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" eine Einladung erhalten hat und an diesser Veranstaltung auch teilnimmt. Thema: "Erosion von Demokratie und Rechtsstaat?". Die Tagung soll unter anderem folgende Fragen beantworten: Inwieweit ist das laut Umfragen verbreitete Gefühl, dass Politik über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werde und die Bürger wenig zu sagen hätten, berechtigt? Stimmt es, dass Spitzenpolitiker über die Agenda entscheiden und dem Parlament oft nur die formale Absegnung längst getroffener Entscheidungen lassen? Wird dem Bürger verwehrt, mit dem Stimmzettel gute Politik zu belohnen und schlechte zu bestrafen, womit die Essenz der Demokratie infrage gestellt wäre, sowohl im deutschen wie im europäischen Raum? Stimmt es, dass in Deutschland und Europa auch bei Einhaltung des Rechts politische Opportunität vorherrscht? Trifft es zu, dass der Rechtsstaat es im Kleinen sehr genau nimmt, während im Großen Rechtsbrüche vielfach ungeahndet bleiben? Und gibt es Wege, möglichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken?

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Große Resonanz der Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" bei der Mannheimer Seelischen Gesundheitswoche

Arbeitsgruppe „Mobbing“ in Gründung

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hatte mehrere Tage im Oktober an der 20. Mannheimer Woche der Seelischen Gesundheit im Zentralinstitut für seelische Gesundheit ZI teilgenommen und konnte viele Anregungen mit nach Haßloch nehmen. Die Haßlocher Selbsthilfegruppe, die sich u.a. für Menschen mit Depressionen und psychischen Erkrankungen einsetzt, war mit einem Infostand im ZI vertreten, wo auch der „Mobbing-Flyer“ auslag, der vom Haßlocher Jugendgemeinderat im Jahre 2012, federführend von Dennis Messer und Simon Frübis, erarbeitet wurde. Dass das Thema „Mobbing“ aktueller den je ist, konnten die beiden Gruppenvertreterinnen Gabi Nicklis und Karin Hurrle in vielen Gesprächen erfahren. Denn innerhalb kurzer Zeit waren die ausgelegten Flyer insbesondere durch interessierte Jugendliche vergriffen. Beim Filmabend im Mannheimer Odeon-Kino wurde deutlich, dass „Mobbing“ ein heiß diskutiertes Thema ist. Dr. Vera Onken vom ZI Mannheim verdeutlichte, dass „Mobbing“ ein großes gesellschaftliches Problem darstelle. Auch Anne Will hatte das Thema "Wenn der Chef zum Feind wird" in ihrer "Mobbing-Sendung" diskutieren lassen

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Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" nimmt am Tag der "Mannheimer Woche der seelischen Gesundheit" teil

Am 16. Oktober 2017 im Therapiegebäude des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI)

Am 16. Oktober 2017 findet von 16 Uhr bis 18.30 Uhr im Therapiezentrum des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim eine Informationsveranstaltung statt, wo Angehörige von Menschen mit psychischer Erkrankung oder abhängigem Verhalten gleich von drei Seiten Aufmerksamkeit erhalten, und zwar von anderen Angehörigen, von Betroffenenseite und von Fachkräften aus dem ZI. Es werden praktische Tipps zur De-Eskalation in problematischen Situationen sowie die Anwendung einer Achtsamkeitsübung oder Empfehlungen zum Umgang mit Betroffenen vermittelt. Zudem können die Teilnehmer erfahren, wie viel Kraft Betroffene und Angehörige aus dem gemeinsamen Austausch miteinander schöpfen können. Menschen mit psychischen Erkrankungen oder abhängigem Verhalten können sich ebenso wie deren Angehörige vor Ort an Informationsständen der Selbsthilfe sowie des ZIs informieren und beraten lassen.

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